Engineering, Technik und IT

Technik entwickelt sich in rasantem Tempo weiter. Ob im gewerblich-technischen, im informationstechnologischen oder im Bereich der Ingenieure, Züge müssen gebaut und instandgehalten werden, Strecken geplant oder Software programmiert werden.

 

In der Fahrzeuginstandhaltung, in Stellwerken oder bei der Wartung von Zügen, Maschinen und Anlagen sind gewerblich-technische Fachkräfte gefragt. Ob als Mechatroniker, Elektroniker für Betriebstechnik oder Gleisbauer, die Ansatzgebiete sind vielseitig und anspruchsvoll. Neben Industrieunternehmen sind private Eisenbahn- und Serviceunternehmen die Arbeitgeber.

Ohne Software fährt kein Zug von A nach B und wird keine Fahrkarte verkauft. Der Anteil der IT-Fachkräfte und IT-Quereinsteiger in der Bahnindustrie wächst stetig. Neben Privatbahnen und der Deutschen Bahn sind die potentiellen Arbeitgeber auch alle Industrieunternehmen die im Umfeld der Bahn produzieren. Die Technik ist komplex, die Systeme müssen an die alltäglichen Anforderungen angepasst und optimiert werden. Und nicht nur Bahntechnik und IT entwickeln sich ständig weiter, sondern auch das Umfeld der technischen Sicherheitsanforderungen. Die Sicherheit und Zuverlässigkeit hat stets das oberste Gebot.

 
 
 

Die Berufsbezeichnung Bahningenieur oder Eisenbahningenieur wird an keiner deutschen Hochschule oder Universität angeboten. Unter der Bezeichnung Bahningenieure sind viele Bereiche der Wissenschaften und Technologien zusammengefasst. Ob als Bauingenieur, Elektroingenieur oder Ingenieur in einem anderen Bereich, die Aufgabengebiete die die Bahn bietet sind hochspannend und die Nachfrage nach Fachkräften aufgrund eines Ingenieuremangels enorm hoch.

Viele Aufgaben sind strategisch, wie z.B. die Planung und Modernisierung alter und neuer Strecken, der Bau von Brücken, Tunneln und Bahnhöfen oder die Entwicklung neuer Technologien. Der Bahningenieur plant, konstruiert, baut und sichert, interdisziplinäres Arbeiten ist unabdingbar.