NVR finanziert Barrierefreiheit in Brühl

 

(NVR) Autor:Stefan Hennigfeld

Der barrierefreie Umbau von Bushaltestellen in Brühl geht in die Endphase. Von den insgesamt 114 Bushaltestellen im Stadtgebiet, die modernisiert werden sollen, sind die Arbeiten an nahezu 90 Haltestellen bereits abgeschlossen. Die Maßnahme wird seit einigen Jahren über das Investitionsprogramm des Zweckverbands Nahverkehr Rheinland (NVR) gefördert.

Norbert Reinkober, Geschäftsführer des NVR, machte sich auf einer Besichtigungstour zusammen mit Brühls Bürgermeister Dieter Freytag (SPD) und dem neuen Geschäftsführer der Stadtwerke Brühl, Thomas Isele, vor Ort ein Bild über die Umbauten. „Mit der gesamten Investitionsmaßnahme setzen wir einen Meilenstein für die Barrierefreiheit in Brühl“, so NVR-Geschäftsführer Norbert Reinkober. „Ich bin mir sicher, dass die Fördergelder, die der NVR beigesteuert hat, die Attraktivität des Nahverkehrs in einer Zeit, in der der ÖPNV immer wichtiger wird, weiter steigern werden.“

In einer ersten Baustufe förderte der NVR bereits den barrierefreien Umbau von 64 Bushaltestellen mit 887.700 Euro. Im Rahmen der laufenden zweiten Baustufe, bestehend aus mehreren Baulosen mit 50 weiteren Bushaltestellen, stellte der NVR für ein erstes Baulos zum Umbau von sechs Bushaltestellen zunächst 123.000 Euro und im laufenden Los für 21 Haltestellen weitere 495.600 Euro zur Verfügung. Die Stadt Brühl hat bisher einen Eigenanteil in Höhe von rund 273.300 Euro aufgebracht.



Stefan Hennigfeld
Redaktioneller Leiter
Zughalt e.V.
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