BDO unterstützt Kampf gegen Corona

 

(Allgemein) Autor:Stefan Hennigfeld

Im Jahr Die deutsche Busbranche beteiligt sich aktiv am Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Das hat der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) letzte Woche in Berlin stellvertretend bekanntgegeben. Der Mittelstandsverband stimmt sich dafür aktuell mit dem für die Umsetzung verantwortlichen Bundesverkehrsministerium in Hinblick auf die Einführung der sogenannten Aussteigekarte ab, nachdem der Krisenstab von Bundesgesundheitsministerium und Bundesinnenministerium dies angeregt hat.

Die Mitgliedsunternehmen des bdo werden so schnell wie möglich über die abgestimmte Vorgehensweise informiert und mit den Vorlagen für eine solche Karte versorgt. Beim Einsatz der Aussteigekarten werden die Kontaktdaten von Fahrgästen aus Ländern mit starker Krankheitsverbreitung festgehalten und können im Zuge der Eindämmung genutzt werden.

Zuvor hatte der Krisenstab der Bundesregierung bereits den Beschluss gefasst, dass Flugreisende, die aus China, Südkorea, Japan, Iran und Italien nach Deutschland zurückkehren, den Behörden ihren Aufenthaltsort melden sollen. Dieses System wird nun auch bei Busreisen umgesetzt. „Als Busbranche ist es uns wichtig, jetzt einen Beitrag zur Eindämmung der Krankheit zu leisten“, so Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir uns an den aktuellen Maßnahmen für einen bestmöglichen Schutz direkt und aktiv beteiligen.“



Stefan Hennigfeld
Redaktioneller Leiter
Zughalt e.V.
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