Mobilitätskongress in Frankfurt

 

(Hessen) Autor:Stefan Hennigfeld

In der letzten Woche ging in Frankfurt am Main der Deutsche Mobilitätskongress zu Ende. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „vernetzte Mobilität – mehr als mobile Netze“ und dauerte drei Tage. Rund 300 Wissenschaftler, Unternehmer, Politiker und Nachwuchskräfte haben über die Zukunft der Mobilität diskutiert. Der von der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG), dem House of Logistics and Mobility (HOLM) und dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) veranstaltete Kongress fand bereits zum vierten Mal statt.

Knut Ringat, Geschäftsführer des RMV, warb für Eigenverantwortung in der Branche: „Das Kirchturmdenken muss ein Ende haben. Den Fahrgästen gute und günstige Mobilität zu garantieren, ist nicht nur Daseinsfürsorge, sondern auch die Kernaufgabe unsere Branche. Dazu ist es unerlässlich, Befindlichkeiten zurückzustellen und gemeinsam Mobilität neu zu denken.“ Als positives Beispiel nannte er die Initiative mobility inside, mit der der gesamte öffentliche Verkehr auf einer gemeinsamen Plattform dargestellt wird.



Stefan Hennigfeld
Redaktioneller Leiter
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