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Rheinbahn unterstützt Kinderschutz

23.07.25

Die Düsseldorfer Rheinbahn AG und der Kinderschutzbund Düsseldorf machen gemeinsame Sache – für Kinderrechte, die im Alltag sichtbar und erlebbar werden. Den Anfang macht eine neue Wegeleitung: Zehn Schilder führen jetzt von der Haltestelle „D-Volksgarten S“ zum „Platz der Kinderrechte“. So finden Besucher den symbolträchtigen Ort im öffentlichen Raum leichter – und seine Bedeutung bleibt nicht abstrakt, sondern wird konkret sichtbar. Die Schilder haben die Auszubildenden der Rheinbahn produziert, montiert und vor Ort angebracht.

Für Annette Grabbe, Sprecherin des Vorstands, Arbeitsdirektorin und Finanzvorständin der Rheinbahn, ist das Projekt ein starkes Zeichen: „Kinderrechte brauchen Sichtbarkeit – im Alltag, im öffentlichen Raum, bei uns im Nahverkehr.“ „Kinderrechte sind keine leeren Worte, sondern eine Verpflichtung, die Gemeinschaft aktiv zu stärken. Der Platz der Kinderrechte und die geplanten Aktionen der Rheinbahn sind wichtige Schritte, um Kinder sichtbar zu machen und ihre Rechte im Alltag zu verankern“, so Bettina Erlbruch, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes Düsseldorf.

Ein weiteres Projekt ist bereits in den Startlöchern: In den KundenCentern der Rheinbahn wird es künftig eine „Fast Lane“ für Grundschulkinder geben. Wenn Kinder Hilfe brauchen – zum Beispiel, weil sie ihr Ticket verloren haben oder sich nicht auskennen – bekommen sie dort Unterstützung.

Stefan Hennigfeld
Redaktioneller Leiter
Zughalt e.V.
Siegfriedstr. 24a
58453 Witten
Quelle: Zughalt.de