14.10.25
Ein Regionalzug im markanten Design der Imagekampagne „Die Lausitz. Krasse Gegend.“ ist ab sofort auf der Linie RE7 zwischen Dessau und Senftenberg im Einsatz. Letzte Woche wurde das Fahrzeug am Berliner Bahnhof Friedrichstraße offiziell vorgestellt – mit dabei Infrastrukturminister Detlef Tabbert (BSW), der Lausitz-Beauftragte der Staatskanzlei, Klaus Freytag, sowie Alexander Kaczmarek und Carsten Moll von der Deutschen Bahn.
„Der Strukturwandel-Zug ist in voller Fahrt – und er trägt die Botschaft einer starken, zukunftsorientierten Lausitz in die Hauptstadtregion“, betonte Infrastrukturminister Tabbert. „Die Investitionen in Schienen- und Straßeninfrastruktur rücken die Lausitz näher an Berlin heran. Sie schaffen entscheidende Standortvorteile für Wirtschaft und Wissenschaft und verbessern zugleich die Lebensqualität der Menschen vor Ort.“
„Dass die Deutsche Bahn gemeinsam mit der Lausitz diesen Zug auf die Schiene bringt, ist ein starkes Zeichen des Schulterschlusses im Strukturwandel“, sagte Klaus Freytag. „Der Zug macht die Veränderungen sichtbar und zeigt Millionen von Menschen, dass die Lausitz auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft ist.“
Der RE7 verkehrt stündlich von Dessau über Berlin-Hauptbahnhof, Ostkreuz und Königs Wusterhausen. „Wir freuen uns sehr, dass wir als DB Regio Nordost ab dem 6. Oktober mit unserem frisch folierten ‚Talent 2‘ zwischen der Lausitz und Berlin fahren“, erklärte Carsten Moll, Vorsitzender von DB Regio Nordost. „Die Linie RE7 ist jeden Tag stark nachgefragt und wir bieten in unserem Fahrplan schon jetzt eine hohe Taktfrequenz. Für Pendler oder Freizeitreisende ist der RE7 gerade in Zeiten des Deutschland-Tickets eine ideale Verbindung zwischen der Hauptstadtregion und der Lausitz.“
Stefan Hennigfeld
Redaktioneller Leiter
Zughalt e.V.
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Quelle: Zughalt.de