27.05.26
Auf den Dächern der Ruhrbahn GmbH schlummert viel Potenzial für die Produktion von Solarstrom. Das großflächige Dach der Halle 8 auf dem Ruhrbahn-Betriebshof Duisburger Straße eignet sich ideal für eine leistungsstarke Photovoltaikanlage. Die Ruhrbahn GmbH hat sich größtmögliche Klimaneutralität zum Ziel gesetzt. Investitionen in PV-Anlagen spielen dabei eine wichtige Rolle.
Die Photovoltaikanlage mit 824 Modulen, geplant und installiert vom Mülheimer Energiedienstleister medl GmbH, geht nun am Ruhrbahn-Standort Mülheim an der Ruhr in Betrieb. Rund 266.000 Kilowattstunden Strom sollen dort pro Jahr produziert werden. Das entspricht in etwa dem Stromverbrauch von fünfzig Vier-Personen-Haushalten.
Linda Kisabaka, Geschäftsführerin der Ruhrbahn GmbH, sagte: „Dank der Kooperation mit der medl GmbH kann die Ruhrbahn mit dieser Anlage nun einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und energetischer Unabhängigkeit gehen. Dies hilft uns bei der sicheren Versorgung unserer Arbeitsprozesse mit erneuerbarer Energie.“
95 Prozent des dort produzierten Solarstroms wird die Ruhrbahn selbst in Werkstätten, auf dem Betriebshof und in der Verwaltung verbrauchen. Die verbleibenden fünf Prozent werden in das allgemeine Stromnetz eingespeist.
Hendrik Dönnebrink, Geschäftsführer der medl GmbH, erklärte: „Mit dem Einsatz dieser Photovoltaikanlage senkt die Ruhrbahn ihre Energiekosten und leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.“
Stefan Hennigfeld
Redaktioneller Leiter
Zughalt e.V.
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Quelle: Zughalt.de