19.06.26
Mit mehr als 18 Millionen Euro fördert das Verkehrsministerium Baden-Württemberg die Instandhaltung und Verbesserung der Infrastruktur von nichtbundeseigenen Eisenbahnen (NE-Bahnen) und stärkt die kleineren Bahnen für die Zukunft. Die Investitionen im Rahmen des Landeseisenbahnfinanzierungsgesetzes (LEFG) unterstreichen das Engagement der Landesregierung, den öffentlichen Personennahverkehr zu stärken und die Schienenverkehrsinfrastruktur im Land zu verbessern.
Verkehrsministerin Nicole Razavi (CDU) machte deutlich: „Die Förderung der NE-Bahnen ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, den öffentlichen Personennahverkehr im Land zu stärken. Sie verbessert die Schienenverkehrsinfrastruktur, auch für den Güterverkehr. Diese Investition kommt nicht nur den Bürgern zugute, sondern auch der Wirtschaft, insbesondere im ländlichen Raum. So sichern wir flächendeckend die Zukunft starker Eisenbahnen und Logistikmöglichkeiten, auch abseits der großen Routen.“
Die NE-Bahnen sind ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs im Land. Sie verbinden Menschen in den ländlichen und städtischen Regionen mit den Zentren und den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten. Auf dem Netz der NE-Infrastrukturunternehmen findet teilweise auch ausschließlich Güterverkehr statt, beispielsweise in Häfen. Insgesamt profitieren 24 Eisenbahninfrastrukturunternehmen in Baden-Württemberg von der Förderung.
Stefan Hennigfeld
Redaktioneller Leiter
Zughalt e.V.
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Quelle: Zughalt.de