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TraffiQ blickt auf 2025 zurück

Die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft TraffiQ hat ihren Geschäftsbericht für 2025 vorgelegt. Darin zieht das Unternehmen Bilanz zu Projekten und Entwicklungen im öffentlichen Verkehr der Stadt. Zu den Schwerpunkten gehörten unter anderem die Vorplanung für den viergleisigen Ausbau der Straßenbahnhaltestelle am Hauptbahnhof sowie die weitere Elektrifizierung des Busverkehrs.

Mit dem 100. Elektrobus wurde ein weiterer Schritt für den Ausbau der E-Bus-Flotte vorbereitet, der ab dem Fahrplanjahr 2026 fortgesetzt wird. Hinzu kamen neue Frontkameras in Bussen, mit denen Falschparker gemeldet werden können.

Auch die Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel spielte 2025 eine wichtige Rolle. TraffiQ arbeitete unter anderem am Ausbau von Mobilitätsstationen, an einer Mitfahrplattform sowie an einem eigenen Park-and-Ride-Konzept für Frankfurt. Ziel ist es, den Wechsel zwischen unterschiedlichen Angeboten des Umweltverbunds zu erleichtern.

Als weiteres Projekt nennt der Geschäftsbericht die sogenannte Umweltprämie. Rund 700 Frankfurter erhielten 2025 ein Deutschlandticket, nachdem sie ihr Auto abgegeben hatten. Intern reagierte TraffiQ auf zusätzliche Aufgaben und personelles Wachstum mit einer Umstrukturierung. Damit sollen Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe an das gewachsene Aufgabenspektrum angepasst werden. Der vollständige Geschäftsbericht 2025 steht zum Download bereit.

Stefan Hennigfeld
Redaktioneller Leiter
Zughalt e.V.
Siegfriedstr. 24a
58453 Witten
Quelle: Zughalt.de