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Zugbegleiter im öffentlichen Personennahverkehr (m/w/d)

Auch Schaffner oder Fahrkartenkontrolleur genannt, kontrolliert und verkauft Fahrkarten in öffentlichen Verkehrsmitteln. Darüber hinaus meldet er die Abfahrbereitschaft und ist für die Sicherheit verantwortlich. Er konzentriert sich heute stärker auf den Kundenservice. Er steht auch für Fragen zur Verfügung und hilft – auch in Englisch – mit Informationen hinsichtlich Anschlüssen, Unregelmäßigkeiten, Sitzplatzreservierungen, Fahrplänen, Tarifen, Strecken, Störungen sowie Fahrplanänderungen.

Anforderungen an Zugbegleiter im ÖPNV

Grundvoraussetzung ist, dass die Zugbegleiter Spaß im Umgang mit Menschenmitbringen. Weiterhin sollten sie offen und zugänglich auftreten und keine Berührungsängste haben. Ein gepflegtes Erscheinungsbild und gute Umgangsformen sind daher wichtig. Darüber hinaus ist ein ausgeprägtes Kunden- und Servicebewusstsein unerlässlich, um die Fahrt der Reisenden trotz auftretender technischer oder organisatorischer Mängel so angenehm wie möglich zu gestalten. Auch Eigenschaften wie Engagement, Flexibilität und Teamfähigkeit sowie Belastbarkeit sind gefordert.

Insbesondere der Schichtdienst stellt hohe Anforderungen an die Belastbarkeit. Auch technisches Verständnis sowie ein sicherer Umgang mit Informations- und Kommunikationssystemen sind für den Alltag eine Zugbegleiters unerlässlich. Eine Bescheinigung über Diensttauglichkeit muss der Zugbegleiter vorweisen, wie anderen verantwortungsvollen Stellen bei der Bahn.

Zum anderen ist Reisebereitschaft natürlich wichtig. Im öffentlichen Personennahverkehr ist das weniger relevant, da kannst du damit rechnen, nach Dienstschluss heimkehren zu können. Heutzutage gibt es viele Stellen als Zugbegleiter im ÖPNV auch in Teilzeit.

 

Kontrolleur
Berufsbild - Zugbegleiter ÖPNV- Vorteile Nachteile - bahnberufe.de

Ausbildung als angehende Zugbegleiter/in im ÖPNV

Ideal als Vorbereitung ist die Ausbildung „Kaufleute für Verkehrsservice“. Weiterhin gibt es zahlreiche Programme zur Umschulung aus serviceorientieren, touristischen oder anderen Branchen. In der Regel stellt mit der entsprechenden Weiterqualifizierung auch ein Quereinstieg kein Problem dar.

 

Berufliche Perspektiven und Weiterbildung

Ein Aufstieg zum Zugführer bzw. zur Zugführerin (in manchen Unternehmen auch Zugchef/in genannt) ist mit mehreren Jahren beruflicher Erfahrung ein Weg, mehr Entscheidungsbefugnis sowie personelle Verantwortung zu übernehmen. Zu dieser personellen Verantwortung gehört z. B. auch die Ausbildung der angehenden Zugbegleiter und -begleiterinnen, entweder direkt im Beruf oder im Rahmen einer Lehrtätigkeit an einer Schule.

 

zur passenden Aus- und Weiterbildung

Gehalt als Zugbegleiter/in in Deutschland

Als Zugbegleiter/in im ÖPNV kannst du zwischen 33.000 und 40.000 Euro pro Jahr verdienen. Das ist ein monatliches Einkommen von 2.750 bis 3.333 Euro brutto.

Das Durchschnittsgehalt eines Zugbegleiters in Deutschland beträgt 35.231 Euro brutto.

 

Willst du wissen, wie hoch dein Nettogehalt am Ende des Monats sein wird? Klicke hier, um unseren Brutto-Netto-Rechner zu benutzen.

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